Das Jungle-Buch

 

In the Jungle, the mighty jungle, the Vroni sleeps tonight…. A wimba web a wimba web naja, und so weiter...

 

Da bin ich wieder!!! Frisch und munter. Bisher noch ohne Malaria oder Denguefieber (oh, hab gerade gelesen, dass Malaria eine Inkubationszeit von 7 bis 14 Tagen hat. Also bitte Daumen druecken!!!). Hab naemlich nix gegen Malaria eingenommen...  Mein SUPERDUPER 100-%-Deet (Diethyltoluamid, ein Insektenschutzmittel) Moskito-Schutzzeugs hat suuuuuuuuuuuuper geholfen: Hab nur ca. 183 oder 184 Stiche. Oder 814. Keine Ahnung. Ist nur ´ne grobe Schaetzung ganz nach Gefuehl bzw. Juckreiz. Egal.

 

Ich darf den Hostelcomputer benutzen um den Text in WORD zu schreiben, habe also viel Zeit. Deswegen macht euch nen Kaffee, bereitet euch Proviant vor und lehnt euch zurueck: ich hab Einiges zu erzaehlen und viele Bilder zu zeigen!

 

TAG 1

...auch die laengste Reise beginnt mit dem 1. Schritt (oder so aehnlich)

 

Aufstehen um 5.30 Uhr da uns unser Transport um 6.30 Uhr abgeholt hat (uns, das sind Sandra aus Lima/Peru & Joey aus England. Sind echt total nett, aber selbst nach 5 Tagen mit denen kann ich nicht sagen, dass ich viel ueber die beiden weiss.). Dann haben wir ca. 2 Stunden mit dem Auto nach Nauta gebraucht wo sich die Anlegestelle unseres Bootes befand. Dort sind wir kurz ueber den Markt geschlendert und dann ins Boot gestiegen und waren nochmal so 2 Stunden auf dem Fluss Yarapa unterwegs. Um dann wiederum in Puerto Miguel in ein kleineres Boot umzusteigen und dann nochmal ca. 40 min flussaufwaerts zu unserem Camp zu tuckern.

 

Das Camp war echt purer Luxus (ok auf jeden Fall besser als Zelten) wir hatten fliessendes Wasser (zwar aus dem Fluss, sh. Fotos, aber immerhin! Zum Zaehneputzen hatten wir aber Trinkwasser) und richtige Toiletten (juhu, kein “Donnerbalken”!). Ueber jedem Bett (ja, wir hatten Betten: Holzbretter mit Fuessen. Aber irgendwie trotzdem bequem.) war ein Moskitonetz gespannt.

Und alle Raeume waren total mit Moskitonetz abgedichtet. Manche Netze hatten zwar Loecher, weil die Katze auch raus und rein wollte, aber nicht alle Moskitos haben das gecheckt (...zum Glueck). Im Camp mit uns gewohnt haben der Manager (ein kleines altes Hutzelmaennchen, total nett!!!), 2 Maedels die fuer Kochen und Putzen zustaendig waren, 4 Guides (irgendwie will mir das Wort “Fuehrer” nicht so ganz ueber die Lippen...) und Romi. Ein 5-jaehriges kleines Kerlchen der nicht gerade auf den Mund gefallen war und jeden im Camp um den kleinen Finger wickeln konnte.   

 

Als wir ankamen, gab es gleich lecker Mittagessen und nach einer kurzen Verschnaufpause sind wir mit einem Kanu flussaufwaerts gepaddelt um Voegel und Affen zu beobachten. Wir haben einige VOEGEL entdeckt. Und SPIDERMONKEYS (keine Ahnung, wie die Dinger auf deutsch heissen, kenn den Begriff noch aus Costa Rica). Und FLEDERMAEUSE! Geime hat fast eine von mir gefangen, als er eine Frucht nach den Fledermaeusen geworfen hat um sie aufzuschrecken (wenigstens hat er danebengeworfen). Eigentlich haette ich das mal bei ihm mitten in der Nacht machen sollen... Oh und fast haett ich´s vergessen: DELFINE haben wir auch gesehen!!! Pinke Amazonasdelfine. Die halten sich immer in den Orten auf, wo 2 Fluesse ineinanderfliessen, weil es dort die meisten Fische gibt. Wir haben die Delfine dort gesehen, wo der Amazonas entsteht wo 2 Fluesse ineinanderfliessen.

 

Dann haben unsere 2 Guides (Geime [sprich Chaeime] und Olim) BRUELLAFFEN gehoert und meinten, die muessten wir jetzt finden. Weil wir ja EIGENTLICH nur auf dem Fluss unterwegs sein sollten, waren wir natuerlich nur in kurze Shorts, T-Shirts und Flip-Flops gekleidet. So sind wir dann unseren Guides durchs Gebuesch und Morast hinterher gestiefelt aehh geflipflopt und waren innerhalb von Minuten die Attraktion und Hauptmahlzeit der GANZEN Moskitobevoelkerung des Amazonasbeckens! (“Hey, schaut mal, wie doof die sind! In kurzen Hosen im Urwald!!! Und auch noch bei Sonnenuntergang!!!” meine ich in all dem Gesumme gehoert zu haben...).

Aber es hat sich gelohnt: Ich hab EINEN Bruellaffen davonhuepfen sehen! Naja, fast. Geime meinte jedenfalls, er hat einen gesehen und wieso ich ihn denn nicht gesehen habe (hm, vielleicht weil mir aufgrund der ganzen Insekten schwarz vor Augen war???). Dann haben uns auch noch Killerameisen attackiert und 2 Stueck haben (mit Schmakkes!!!) in meinen kleinen Zeh gebissen. Autsch!!!

Der 1. Ausflug war aber trotzdem super. Echt jetzt. Nach einem weniger aufregenden (aber leckeren) Abendessen gings dann schon in die Heia unters Netz.

 

Nachts um 3 Uhr hatte ich auch noch ein tolles Erlebnis, als ich aufs Klo musste: Hab mir nur die Oellampe geschnappt (statt meiner Taschenlampe) und die mit in die Toilette genommen wo es sonst aeusserst dunkel war. Ich war gerade in der Kabine als sich ploetzlich ein Kamikazeinsekt schnurstraks in meine Oellampe gestuerzt hat und leider die Flamme mit in den (sicher schmerzhaften) Tod gerissen hat! Da stand naja, sass ich nun, stockduster, es wimmelte von Spinnen und Moskitos und Kamikazeinsekten und bestimmt auch Jungle-Kobolden und was sonst noch...

Naja, ihr kennt mich: Ich habe auch das ueberlebt.

TAG 2

...oder auch I BELIEVE I CAN FLY oder WIE VERENA FLIEGEN LERNTE

 

Hier hab ich dann auch mal wieder eine Geschichte im Gepaeck die meine liebe Daniela wahrscheinlich dazu bringen wird, lachend vom Stuhl zu fallen:

 

Nach dem Fruehstueck sind wir losmarschiert (diesmal richtig ausgestattet mit langen Klamotten, Gummistiefeln und viiiiel Insektenspray) in den Jungle der direkt hinter unserem Camp angefangen hat. Wir haben PFLANZEN kennengelernt, die man als Desinfektionsmittel oder Heilmittel benutzen kann, andere die essbar sind. Dann wieder welche die giftig sind. Wir haben gelernt, wie sich Blattschneideameisen ernaehren und warum die eigentlich die Blaetter ausschneiden (obwohl ich das schon gewusst hab). Dann haben wir noch aus einer Art Nuss weisse MADEN geholt und Geime hat gesagt, die kann man essen, die schmecken nach Kokosnuss. Joey hat eine gegessen und sogar runtergeschluckt (und mit viel Wasser nachgespuelt). Danach hab ich dann auch eine probiert, die aber wieder ausgespuckt nachdem ich sie “angekaut” hab. Das Gefuehl und das Wissen, dass man da grad ´ne Made kaut ist einfach nur ekelhaft. Ausserdem war der Kopf voll hart (ich nehm einfach mal an, dass das der Kopf war.) Aber Geime hatte Recht: sie schmecken wirklich nach Kokosnuss...

 

Nach 1 ½  Stunden spannender JUNGLEKUNDE sind wir dann an der Tarzan-Schaukel (man schwingt an einer Liane wie Tarzan hin und her) angekommen. Joey ist aufgestiegen und durfte fuer ein paar Minuten schwingen, Sandra danach dann auch. Ich meinte erst, ich will net, aber als Geime fragte “Wieso?” und ich meinte “Ich bin mir nicht sicher, ob das Ding mich aushaellt” und Geime mir dann versicherte, dass diese Lianen “mindestens 800 kg aushalten koennen” bin ich dann doch aufgestiegen. Das hat echt Spass gemacht. Fuer ganze 8 Sekunden.

Ich fragte schwingenderweise noch scherzhaft ob die Dinger wirklich 800 kg aushalten und Geime meinte dann “JA JA bestimmt 300 kg!” “Haeh, wieso jetzt nur noch 300???” und ca. 3 sek spaeter hoer ich es von oben knacken und bevor ich noch “Ach du SCHEISSE!” fertigdenken kann, flog ich VOELLIG LOSGELOEST VON DER ERDE aus gefuehlten 8 m mit vollem Karacho auf meinen Ruecken. AAAAAAAAAAAAAAAUUUUUUUUUAAAAAAAAA!!!!

Geime, Olim, Joey und Sandra standen ploetzlich ueber mir (“Sag mal wo kommt ihr denn her???”). Ich hab die naechsten 30 sek ueberhaupt keine Luft bekommen nur gestoehnt als ob ich in den Wehen liegen wuerde, mir ist schwarz vor Augen geworden und uebelst schwindlig. Irgendjemand hat dann angefangen mir Luft zuzufaecheln und ich hab mich dann auch wieder dran erinnert, wie ATMEN funktioniert. Das ging aber nur schwer, weil alles so weh getan hat! Nach weiteren 5 min konnte ich dann wieder aufstehen (ich dachte echt, ich hab mir mindestens 2 Rippen gebrochen oder das Genick...) und musste dann schon wieder lachen (AUA!), weil mir Joey  meine Kamera unter die Nase gehalten hat und meinte, er hat zum Glueck noch ein cooles Foto von mir auf der Schaukel gemacht und wollte grad ein Video anfangen... Ausserdem war der Anblick betimmt lustig. Olim, der Gute, hat dann die abgerissene Liane in die Hand genommen und meinte nur, “Klar, dass die gerissen ist, die ist schon total ausgetrocknet!”. OH JA, KLAR... (...und es waren nur ca. 1,5 m die ich runtergefallen bin. Aber immerhin. Ich hab heute, Samstag, immernoch Schmerzen im Genick und Steissbein. Schleudertrauma?? Wird aber jeden Tag besser. So, jetzt seid ihr auch wieder ueber meine aktuelle Gesundheitslage informiert!)

 

Wir sind dann wieder zurueck zum Camp (LAAAAANGSAM...) und ich hab mich dann erstmal hingelegt und von dem Schock erholt. Waere ich auf einer der (ziemlich harten und ziemlich nahen) Wurzeln gelandet, haette die Sache ganz anders ausgehen koennen!

In der Zwischenzeit sind noch weitere Campbewohner angekommen: Laurie, Francois und Emilie aus Quebec/ Canada. Mit denen kann man sich schon besser unterhalten. Bloederweise haben die aber ein anderes Programm unternommen als wir.

 

IBUPROFEN SEI DANK konnte ich dann am Nachmittag mit zum Piraña-Fischen. Mit dem Boot sind wir zu einem riesig-grossen See getuckert. Wir haben zuerst mit Fleischkoedern geangelt und danach dann die gefangenen Pirañas zerlegt um die als Koeder zu benutzen (so braucht man weniger Fleisch-Koeder). Immer schoen auf die Zehen aufpassen, wenn die Pirañas im Boot rumhuepfen!

Hab 4 (!!!) Stueck gefangen, Sandra einen und Joey gar keinen (HAHA). Das war echt lustig. 

Auf dem Rueckweg zum Camp ist uns dann noch ein “Foxfish” (wegen der scharfen Zaehne) ins Boot gesprungen! Zu Sandras Entsetzen leider in ihren Schoss. Aber es war sehr amuesant, erst den Fisch huepfen zu sehen und dann sie!!!

Zum Abendessen hatten wir dann Spaghetti mit Piraña; an den Dingern ist wirklich net viel dran. Aber zu Wissen, dass man die Teile mit eigener Hand gefangen hat (ich hab mir sogar nur 1 x den Haken in den Daumen gerammt...) war ein tolles Erlebnis!!!

 

Weiter gings dann auch auf unsere NACHTWANDERUNG in den Jungle. Wir haben nach Skorpionen gesucht (leider keine gefunden), Tarantulas (3 Stueck gefunden) und Faultieren (eines sass direkt vor unserer Nase am Boden [total ungewoehnlich] und hat sich brav fotografieren lassen. Und ja, wir sind Tierquaeler, weil wir mit Blitz fotografiert haben, ich weiss...). Ich konnte LEIDER keine Tarantula auf die Hand oder meinen Pulli nehmen weil ich mit dem Scheiss-100-%-Deet-Zeugs eingenebelt war... So ein Pech aber auch.

TAG 3

JUHU, HALBZEIT!!!

 

Am dritten Tag haben wir einen Ausflug zu einem weiteren See unternommen, oder besser gesagt, einem eigentlichen Wald, der in der Regensaison ein See ist. Dort wachsen riesige Seerosen und Seerosenblaetter. Auf manche kann man (nicht ich) sich sogar drauflegen. Danach waren wir dann einfach noch ein bisschen in dem Wald/Fluss unterwegs. Als Kind hab ich mir immer vorgestellt, wie es waere, wenn unser Haus komplett unter Wasser stuende (schwimmen im Wohnzimmer usw.), den Wald und die Baeume so ueberflutet zu sehen war irgendwie so aehnlich...

 

Nachmittags haben wir dann einen Ausflug zurueck nach Puerto Miguel gemacht. In dem Ort leben entweder 300, 450 oder 800 Menschen (wir haben bloederweise 3 unserer Tourguides gefragt...). Aus den ganzen umliegenden Doerfern und Siedlungen kommen die Kinder zum Unterricht mit dem Boot. Nachdem wir ein paar Dorfbewohner kennenlernen durften, haben uns dann noch ein Fussballspiel (Joey durfte sogar mitspielen!) und den Sonnenuntergang dort angeschaut. Als wir uns auf die Suche nach Fruechten gemacht haben (Erklaerung kommt gleich), sind wir auch an einer Anlegestelle vorbeigekommen, wo ein aelteres Ehepaar anscheinend grad im Fluss gebadet hat und splitternackt vor ihrem Haus stand und mit einem breiten Grinsen im Gesicht gewunken hat... Wir haben zaghaft zurueckgewunken. Fotos wurden keine gemacht. (LOL)

Die Fruechte die wir gesucht haben, haben einen bestimmten Inhaltsstoff mit denen man Tatoos machen kann die aehnlich wie Henna nur 2 Wochen halten aber nicht rot, sondern blau sind.

...oder auch ICH BIN KEIN STAR – ABER HOLT MICH TROTZDEM HIER RAUS!:

 

Gestern wollten wir eigentich richtig Campen gehen, aber als ich gehoert hab, dass wir mehr als 3 Stunden in dem kleinen Kanu verbringen werden, hab ich gesagt, ich bleib im Camp und faulenze. Ich wollte mich mit meinen Rueckenschmerzen net so lange in das Mini-Kanu ducken, ausserdem hatte ich keinen Bock mehr, auch noch einen weiteren Moskitostich zu bekommen.

Ich hatte also einen gechillten Tag in der Haengematte, hab 500 Seiten gelesen (mein mittlerweile 18. Buch in fast 4 Monaten) und mich vor den Moskitos versteckt.

Heute morgen haben wir dann nach dem Fruehstueck die Fruechte verarbeitet um die Tatoos zu machen. Leider war die ganze Angelegenheit etwas zu fluessig, weswegen wir jetzt alle an verschiedenen Koerperteilen komische blaue Flecken haben... LACH ;O)). Ich weiss, ich war als Kind totaler Fan von Zelten, Wald und Natur. Natur ist auch toll, aber ich bin doch mittlerweile so verwoehnt, dass ich meine Dusche mit sauberem Wasser brauch, Elektrizitaet und einen Kuehlschrank. Und vor allem die Abwesenheit von MOSKITOS!!!

 

Auf der Rueckfahrt nach Iquitos war wieder mal einiges bemerkenswert und so ganz anders als Daheim:

- unser Boot ist mitten auf dem AMAZONAS “liegengeblieben” und dann wurden wir nach halbstuendiger Wartezeit von einem anderen Boot mitgenommen, dessen Motor aber auch alle paar Meter gefaehrlich gestottert hat... Wir haben nur noch gelacht!

- die Frauen mit schlafenen KINDERN auf dem Arm oder im Schoss: Ich war schon seit Costa Rica davon fasziniert, wie und wo die Kleinen hier schlafen koennen. Im Boot, im schaukelnden Bus, auf einer Kutsche oder mitten auf dem Markt wo ein Geschrei und Tumult herrscht der meine Ohren klingeln laesst, aber die schlafenden Wunder-Kinder blinzeln noch nicht einmal.

- Der BUSFAHRER, der das Taxi mit Steinen beworfen hat. Keiner weiss warum. Vielleicht weil er dachte, der Taxifahrer haette ihm die Fahrgaeste geklaut??

- dann aber auch der leicht gestoerte TAXIFAHRER der jedem Lichthupe gegeben hat (als Gruss??), Ueberholmanoever gestartet (und wieder abgebrochen) hat die nicht mal ICH versuchen wuerde und im Allgemeinen gefahren ist wie ein Henker. Sind wir nicht alle ein bisschen BLUNA??

- Die 80ER-JAHRE-CD die er gespielt hat mit Liedern wie “Camaleon” (von Boy George, weiss net, wie man das Lied richtig schreibt) oder “What a feeling” oder “Dancing Queen” von ABBA. Ich kann das Gefuehl net richtig beschreiben, das man hat, wenn man durch Peru (oder meinetwegen auch Nicaragua oder Costa Rica) faehrt und diese Musik hoert, die man hier so gar nicht erwarten wuerde!!! Ich weiss, dafuer gibt es ein bestimmtes Wort, aber das faellt mir gerade net ein. Einfach eine andere Welt.

- die streunenden HUNDE die immer im LETZTEN Augenblick in aller Seelenruhe von der Strasse trotten wobei der Taxifahrer auch keine Anstalten macht, auszuweichen.

- auf der Fahrt durch die kleinen Doerfer denkt man, dass sich immer alles draussen abspielt.

- auf einen heftigen sintflutartigen REGENGUSS folgt strahlender Sonnenschein und ehe man sich´s versieht steht man wieder vor dem Hostel in der “ZIVILISATION”.

- oh, und wir hatten echt Glueck mit dem Wetter, denn trotz Regenzeit hat es nur an einem Tag vormittags geregnet und sonst nur manchmal Nachts!!!

 

Vielen Dank fuer Ihre Aufmerksamkeit.

Kommentar schreiben

Kommentare: 5
  • #1

    jane´s sis (Sonntag, 14 März 2010 21:37)

    OOOOOOOMMMMMMMMGGGGGGGGG ich stell es mir grad BILDLICH vor wie du grazil an der liane schwingst und auf einmal machts KRATSCH und die froni fliegt stockvoll und kerzengrad nach unten!!!!!!!!!! ich kann nimmer, ich brech gleich zam looooool ich freu mich so auf dich kleine jane

  • #2

    Efka (Montag, 15 März 2010 10:40)

    Also, das mit der Brotzeit war gar keine schlechte Idde... ;)
    Und sag' mal warum machst du nicht so wie das Faultier :D

  • #3

    Micha (Montag, 15 März 2010 11:15)

    Tiere viel zu viele kleine Krabbelviecher.....da kriegt man ja Angst.Ansonsten willkommen zurück in der Zivilisation.

  • #4

    Carina (Dienstag, 16 März 2010 01:23)

    Kann das sein, dass Du total auf Spinnen abfährst! H I L F E.... das wär nichts für mich! Aber ich find´s echt beeindruckend, was man so auf den fotos sieht!! Die Flora und Fauna ist super interessant. Ganz klasse finde ich die Gattung "Viecher". Kenn ich gar net!!! Toll... (wie schreibst du immer - LOL)!! :-)
    Hab dich lieb, mein sterbender Tarzan!!!

  • #5

    janes sista (Dienstag, 16 März 2010 16:01)

    loooooooooool sterbender tarzan!!!! wohl eher kreischende jane LOL