Cusco & Umgebung

HOLA, da bin ich wieder!!!!

 

Dienstag war ich auf einem Ganztagesausflug ins HEILIGE TAL DER INKAS ("Valle sagrado" wo auch Machu Picchu liegt) gewesen.

 

WOW.

 

Schon allein die Namen dort und um Cusco herum lassen einem die Ohren klingeln: Ollantaytambo, Pisaq (ausgesprochen Pisack mit einem komischen kehligen Laut am Ende), Chinchero, Urubamba, Tambomachay, Saqsaywaman, Q´enco, Puka Pukara... Das sind alles Namen aus der alten Inkasprache QUECHUA.

 

Am Mittwoch war ich auf einer Citytour, davor war ich ein bisschen auf eigene Faust in Cusco´s "CENTRO HISTORICO" unterwegs und in 2 Museen: MUSEO INKA und dem MUSEO DE ARTE PRECOLOMBINO (Museum fuer vorkolumbische Kunst). Beide klein aber fein und auch sehr eindrucksvoll.

 

Heute, Donnerstag, war ich auf einer Halbtagestour zu den Staetten MURAY und den SALINAS DE MARAS.

 

 

Ich lass mal die Bilder (und Wikipedia) fuer sich sprechen.

 

Morgen fahr ich mit dem Tourbus weiter nach PUNO am Titicacasee. In einer Woche bin ich wieder daheim. Kaum zu glauben...

 

Hasta luego!!!

 


VALLE SAGRADO

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VALLE SAGRADO
Das Valle Sagrado (Heilige Tal der Inka, Quechua: Willka Qhichwa) ist das landwirtschaftlich bedeutendste Hochtal der Inkas. Als Valle Sagrado wird die Gegend zwischen den Ortschaften Pisac und Ollantaytambo, nördlich von Cusco, bezeichnet (sh. Karte).
Der Name des Río Urubamba entstammt dem Quechua und bedeutet so viel wie „Ebene der Spinnen" (was sich auf die Talebene bezieht; der Fluss heißt in seiner gesamten Länge auf Quechua Willkamayu).


Valle sagrado de los Inkas (zum Vergroessern anklicken)
Valle sagrado de los Inkas (zum Vergroessern anklicken)

PISAQ
ist eine Stadt, und frühere Bergfeste der Inka, die etwa 33 Kilometer von Cusco entfernt ist. Sie liegt im Valle Sagrado (Heiliges Tal der Inka) am Rio Urubamba.
Der Stadtkern Pisacs besteht aus zwei Teilen. Die eigentliche Stadt ist der eine Teil, der andere ist der heilige Bezirk. Eine lange Treppe führt hier von den Häusern zum höchsten Plateau hinauf. Dort, in der Mitte des Tempelbereichs, liegt der Intihuatana, ein mächtiger Felsbrocken, von dem die Inka glaubten, an ihm sei die Sonne angebunden.

OLLANTAYTAMBO ("Speicher meines Gottes")

liegt etwa 60 km nordwestlich von Cusco entfernt. Die Stadt liegt in einer Höhe von 2792 Metern. Nach einer Legende soll ihr Gott Viracocha die Inka angeleitet haben, die Stadt zu bauen.


CUSCO

WIKI-INFO

CUSCO

auch Cuzco, auf Quechua Q´usqu oder Q´osqo, ist die Hauptstadt der gleichnamigen Region und der Provinz Cusco im Zentrum des peruanischen Andenhochlandes. Sie liegt in 3.416 m Höhe und hat etwa 400.000 Einwohner.

SACSAYWAMAN

Die Ruine der Inkafestung Sacsayhuamán (oder auch Saksaywaman) liegt etwa 3 km oberhalb des Stadtzentrums. Wahrscheinlich sollte diese Anlage den am meisten gefährdeten Zugang zur Stadt schützen. Tatsächlich verschanzten sich während der spanischen Eroberung Hunderte von Kriegern hinter ihren Mauern. Die Anlage wurde dabei teilweise zerstört, später auch noch von Erdbeben heimgesucht, so dass heute nur noch etwa ein Drittel von ihr erhalten ist. (Und trotzdem ist das Ding RIESIG!!!) Sacsayhuamán sollte aber auch repräsentativen Zwecken dienen und die Macht und Leistungsfähigkeit der Inka demonstrieren. Gegen eine Deutung als Verteidigungsanlage sprechen indessen Bauformen, die am ehesten auf Heiligtümer hinweisen, wie Nischenplätze, kreisförmige Arenen von etwa 100 m Durchmesser und ausgebaute Treppen in einzelstehenden Felsblöcken.
Der Name Sacsayhuamán stammt aus dem Quechua und ist im Laufe der Zeit verschiedentlich gedeutet worden, etwa als „zufriedener Falke", wohl weil man von hier aus die ganze Stadt überblicken kann; oder auch als "gesprenkelter Kopf", da diese Stätte, aus der Luft gesehen, die Form eines Pumakopfes hat, wobei die Straßenzüge des alten Cusco dessen Körper bilden. Während der 70-jährigen Bauzeit in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts sollen 20.000 Indios daran gearbeitet haben.

PUKA PUKARA ("die rote Festung")
Eine kleine Bergfestung mit Türmen, Behausungen und Treppen. U. a. Stützpunkt der Stafettenläufer der Inka (Nachrichtensystem). Unser Guide meinte: "Ein kostenloses Motel der Inka, ist doch cool, oder?"

TAMBOMACHAY ("Bad der Inka")

ist ein Wasserheiligtum in Cusco aus der Inka-Zeit. Dort ergießt sich das Wasser in Kanälen über vier terrassenförmige Ebenen. Dafür wurde der natürliche Felsen behauen und künstliches Mauerwerk eingearbeitet. Mehrere Nischen im Fels führen das Wasser zu den Wasserspielen.
Eine Quechua-Legende besagt über die Wirkung der drei kleinen Wasserläufe: Trinkt man von dem Wasserlauf rechts unten, so soll man davon jünger werden, trinkt man vom Wasserlauf links unten, so wird man Zwillinge bekommen, und der obere Wasserlauf soll eine segnende Wirkung haben. (Ich hab GAR NIX getrunken... Net, dass ich noch was durcheinander bring, gell?)


SALINAS & MORAY

SALINAS DE MARAS

In terrassenartig angelegten Salzpfannen wird dort Salz durch die sukzessive Verdunstung der natürlichen Sole in der Sonne gewonnen.

MORAY

Die Inka-Anlage Moray ist eine Anlage, bestehend aus mehreren Terrassen in verschiedenen Höhen. Sie wurde in drei größeren natürlichen Dolinen (keine Ahnung, was ne Doline ist... bitte googlen.) verschiedener Tiefe errichtet. Die mit über 70 Metern tiefste Doline (oh man, nochmal... okay, HIER steht, was eine Doline ist), deren unterste 28 Meter mit Terrassen versehen sind, heißt Qechuyoq. Die ersten sieben Terrassen, die ungefähr 15 Meter überspannen, sind konzentrisch angeordnet. Die achte Terrasse bricht in nordwestlicher Richtung aus dem Schema aus und verbreitert hier die Anbaufläche auf der siebten Terrasse. Die restlichen Terrassen folgen dem Verlauf der achten. Bis auf in der größten Senke sind die Anlagen konzentrisch und kreisförmig. Bis vor 50 Jahren wurden auf dem Gelände Kartoffeln und Gerste angebaut. Durch die Terrassierung und die Anordnung im Rund ergibt sich eine Überlagerung des Makroklimas mit etlichen, für jede Terrasse verschiedenen Mikroklimaten. Möglicherweise diente Moray den Inka als Agrarversuchsfeld zum Studium des Einflusses dieser Mikroklimate auf den Pflanzenwuchs. Die Inkas waren schon ziemlich cool, oder???

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Kommentare: 2
  • #1

    ninsche (Freitag, 02 April 2010 15:48)

    klasse bilder vroni! die landschaftin peru is ja echt hammer und so tolle farben! neid neid neid..... du weisst wies weiter geht!

  • #2

    christine (Freitag, 02 April 2010 22:29)

    Schöne bilder!!!

    Wieviel hast du den abgenommen??

    lg